Obst

www.deutsches-obst-und-gemuese.de schreibt:
Knackig, lecker und gesund so ist unser heimisches Obst. Regionales Obst ist bei uns das ganze Jahr verfügbar. Es wird in unterschiedlichen Kategorien unterschieden:
• Kernobst
• Steinobst
• Beerenobst

Als erste Frucht Im Frühjahr wird die heimische Erdbeeren sehnlichst erwartet. Die aromatischen Früchte gehören neben Äpfeln zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Aufgrund ihres angenehm süßen Geschmacks sind Himbeeren ein purer Genuss, Himbeeren sind reich an den Vitaminen C, B1 und B2. Außerdem enthalten sie Eisen und Ballaststoffe sowie zahlreiche wertvolle Mineralien wie Kalium, Calcium und Phosphor.

Wussten Sie schon, dass Pflaumen und Zwetschgen zur Familie der Rosengewächse gehören? Des Weiteren zählen sie genau wie Kirschen, Aprikosen und Pfirsiche zum Steinobst. Über 2.000 Pflaumensorten gibt es weltweit; in Deutschland spielen etwa 25 Sorten eine Rolle.
Dies ist nur ein Auszug aus der heimischen Vielfalt an Obstsorten und-arten.

Bei diesen Anbietern erhältlich:

Saisonkalender von Obst aus heimischen Anbau

Wintersaison November, Dezember, Februar, März Hauptsaison für Lagerobst Quitten, Äpfel, Birnen
Frühling Ende April, Mai Es reifen die ersten Früchte Erdbeeren

Die Früchte im Jahreslauf genießen

Frühsommer Juni Heimisches Obst reift am Baum / Strauch Kirschen, Stachelbeeren, Himbeeren
Sommer Juli, August Es ist Beerenzeit ! Zeit auch an das Einmachen zu denken. Eigene Marmelade schmeckt am besten. Brombeeren, Johannisbeeren rot und schwarz, Zwetschgen, Mirabellen, Renekloden,  Aprikosen, Pfirsiche, Herbst- Himbeeren
Herbst September, Oktober Die Obstsaison neigt sich dem Ende, ein goldener Herbst verlängert unsere Saison. Der Kreis schließt sich, die Obstbäume bereiten sich auf die Winterruhe vor. Trauben, Äpfel, Birnen, Nüsse

(part 1)

Die Früchte im Jahreslauf genießen

Mit Fortschreiten der Jahreszeit ergreifen Sie die Gelegenheit und probieren Sie die herrlich leckeren und gesunden Früchte! In den Hofläden und Wochenmärkten können Sie jetzt die ganze Vielfalt und Frische von dem heimischen regionalen Obst entdecken und genießen. Mehr Informationen und köstliche Rezepte finden Sie auf der Website: www.deutsches-obst-und-gemuese.de/rezepte.

Quelle: www.deutsches-obst-und-gemuese.de

(part2)

Erdbeeren

Aromawunder Erdbeere: Auf diese Früchtchen haben wir gewartet

Es gibt viele Gründe, das Frühjahr zu lieben, die jährlich herbeigesehnte Erdbeersaison ist ganz sicher einer davon.

Power
Volles Aroma und hoher Wassergehalt: Erdbeeren sind figurfreundlich und stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe, wie Vitamin B und C. Dazu kommen Mineralien wie Kalzium und Eisen, aber auch Ballaststoffe. Alles in allem also eine Super-Frucht, die im Sommer nicht nur süß und saftig erfrischt, sondern uns auch noch mit jeder Menge Power unterstützt.

Zubereitung
Am besten schmecken die roten Früchte ja frisch und direkt aus der Hand. Zum „puren Genuss“ reicht es völlig, die Erdbeeren einfach in einem Sieb vorsichtig abzuspülen, oder sie in einer Schüssel mit Wasser einzutauchen. Anschließend auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Stiele und Blätter erst nach dem Waschen entfernen – ansonsten verliert die Beere schnell Inhaltsstoffe und Aroma. Aber die Erdbeere kann noch viel mehr: Sie lässt sich eingefroren zu Sorbet verarbeiten, im Ofen trocknen, oder eingekocht zum Klassiker, der Erdbeermarmelade verarbeiten. Auch Chutney kann das rote Allround-Talent, ebenso wie Kompott oder Sirup.

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/aromawunder-erdbeere-auf-diese-fruechtchen-haben-wir-gewartet/

(part3)

Kirschen

Je nach Reifezeit werden sogenannte Kirschwochen unterschieden. In jeder Woche erreichen unterschiedliche Kirschsorten ihre Reife – das sorgt für geschmackliche Abwechslung.
Der Erntezeitraum erstreckt sich bis in den August hinein. Die Obstbauern hätscheln die empfindlichen Süßkirschen geradezu: Zum Schutz vor Regenschauern spannen sie riesige Schirme über ihre Süßkirschenanlagen auf, damit die voller Saft stehenden Früchte nicht aufplatzen.

Wieso platzen Kirschen auf?
Das Regenwasser auf der Fruchtoberfläche dringt in das Fruchtfleisch ein. Dadurch vergrößert sich dessen Volumen beachtlich. Die äußere Schicht der Frucht gerät so unter Spannung, dass sie ab der Überschreitung einer kritischen Grenze aufreißt. Die Wasseraufnahme beruht auf einem physikalischen Prozess. In der Frucht befindet sich eine Reihe von gelösten Stoffen wie z.B. Fruchtzucker und Fruchtsäuren. Das Regenwasser enthält im Gegensatz nur sehr wenig gelöste Mineralstoffe. Der Antrieb für die Wasseraufnahme liegt im Konzentrationsausgleich zwischen Regenwasser der Fruchtlösung. Kurz gesagt: Wo viel Zucker ist, zieht es auch Wasser hin. Vor allem kurz vor der Erntezeit hat das Fruchtfleisch einen besonders hohen Zuckergehalt.
Die Investitionen für Maßnahmen wie Überdachungen sind teuer. Viele heimische Obstbauern nehmen sie dennoch vor, um früher einsetzende und sichere Erträge und höhere Erlöse zu erwirtschaften.

Ernährung & Gesundheit
Reich an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.Bietet eine ausgewogenen Mischung an Provitamin A, Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin C und E.
Enthält Anthocyane.

Saison
Hauptsaison: Juni bis Juli
Nebensaison: August
Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/kirschen/

(part4)

Stachelbeeren

Die geschmackliche Fülle der Stachelbeeren reicht je nach Sorte und Reifezustand von süß bis hin zu eher säuerlich. Es gilt: Je reifer die Frucht, desto süßer ihr Geschmack. Nur für den Frischverzehr werden die Beeren reif geerntet. Zur Herstellung von Kompott, Konfitüre, Desserts und Kuchenbelag werden dagegen nicht voll ausgereifte, sogenannte grünreife Früchte, verwendet. Sie sind weniger druckempfindlich und länger lagerfähig. Während reife Früchte kurzfristig verkauft werden müssen, lassen sich grüne Beeren bis zu drei Wochen aufbewahren. Reife Stachelbeeren weisen nach der Tafeltraube den höchsten Fruchtzuckergehalt aller einheimischen Beeren auf – das spendet Energie.

Ernährung & Gesundheit
Liefern Ballaststoffe, Mineralstoffe, besonders Kalium.
Reich an Provitamin A und Vitamin C.
Die Beeren wirken verdauungsfördernd und appetitanregend.

Quelle:
Hauptsaison: Juni bis Juli
Nebensaison: August

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/stachelbeeren/

(part5)

Himbeeren

Aufgrund ihres angenehm süßen Geschmacks sind Himbeeren auch pur ein Genuss, sie lassen sich darüber hinaus zu Sommerköstlichkeiten wie Obstkuchen, Marmeladen, Gelees und Säften verarbeiten. Himbeeren sind reich an den Vitaminen C, B1 und B2. Außerdem enthalten sie Eisen und Ballaststoffe sowie zahlreiche wertvolle Mineralien wie Kalium, Calcium und Phosphor.
Himbeeren lassen sich sehr gut einfrieren. Außerhalb des Tiefkühlfachs sind die Delikatessen allerdings nur begrenzt haltbar, denn Himbeeren sind überaus druckempfindlich. Aus diesem Grund sollten sie nach Möglichkeit noch am Tag des Einkaufs zubereitet werden. Tipp: Damit die kleinen, roten Früchte ihr intensives Aroma und eine typische Konsistenz behalten, ist es ratsam, sie vor dem Verzehr nur vorsichtig und unter schwachem Brausestrahl mit Wasser zu reinigen.

Einkauf und Lagerung
Frische Himbeeren sind prall und kräftig „Himbeerrot“. Da sie relativ druckempfindlich sind, sollte man sie vorsichtig transportieren, lagern und darauf achten, dass sie keinesfalls gequetscht werden. Im Kühlschrank halten sich Himbeeren bis zu drei Tagen – am besten auf einem großen Teller ausgelegt. Denn so bekommen sie am wenigsten Druckstellen.

Saison

Hauptsaison: Juni bis September
Nebensaison: Oktober (Herbst Himbeeren)

Mit freundlicher Genehmigung von: www.deutsches-obst-und-gemuese.de/

(part6)

Brombeeren

Herkunft
Die zu den ältesten Obstarten der Welt zählende Brombeere entstammt der Familie der Rosengewächse. Die blauschwarzen Früchte sind botanisch gesehen auch gar keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte: Jede ihrer kleinen Einzelbeeren ist im Aufbau einer Steinfrucht gleich und hat wie diese eine dünne Außenhaut. Der Name der „Beere“ leitet sich aus dem althochdeutschen Wort brāmberi ab.

Zubereitung
Brombeeren gelten als das ideale Naschobst und eignen sich zudem wunderbar zur Herstellung von Säften, Konfitüren oder Gelees. Zudem sind die Blätter der Brombeere ein gern genutzter Zusatz in vielen Tees.

Ernährung & Gesundheit
Mit 50 Kalorien und nur 1g Fett pro 100g ist die Brombeere ein sehr figurenfreundlicher Snack.
17 mg Vitamin C und einem wesentlichen Anteil an Vitamin A & E pro 100g, ist die Brombeere auch ein leckerer Vitaminlieferant.
Zusätzliche Mineralien und ein hoher Anteil an Ballaststoffen in der Beere, sind gut für das Immunsystem und die Verdauung.

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/brombeeren/

(part7)

Johannisbeeren

Ein Genuss, egal ob im Dessert oder zu deftigen Gerichten
So vielfältig wie ihre Namen sind auch ihre Farb- und Verwendungsarten. Es müssen nicht immer nur rote Johannisbeeren sein, es gibt sie auch in weiß, rosa, champagnerfarben oder intensiv rot. Bis hin zu Sorten in glänzendem Schwarz reicht die Palette der variantenreichen Sommerfrüchte. Die Beeren – egal, welcher Couleur – kommen in Milch-, Quark- und Joghurtspeisen besonders gut zur Geltung. Sie sind perfekt zu Wild-, Geflügel- und Fleischgerichten. Die pikante Cumberlandsauce ist ohne die rote Varietät undenkbar! Auch als Dekoration machen sie sich an der Rispe besonders gut. Nicht zuletzt sind Marmelade, Kompott, Gelee oder Saft beliebte Einsatzgebiete für die säuerlichen Beeren.

Ernährung & Gesundheit
Reich an Mineralstoffen Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.
Reich an B-Vitaminen und Vitamin C.

Tipps
Alle Johannisbeeren sind nur kurze Zeit haltbar und sollten frisch verzehrt oder rasch weiterverarbeitet werden. Die zarten Beeren werden erst unmittelbar vor ihrer Verwendung geputzt und in stehendem Wasser gewaschen, für den Strahl aus der Leitung sind sie zu empfindlich. Mit dem Zinken einer Gabel lassen sich die Beeren problemlos vom Stielgerüst streifen. Johannisbeeren vertragen den Kälteschlaf in der Tiefkühltruhe sehr gut. Abgerebelt und eingefroren bleiben Konsistenz und Aroma bis zur nächsten Ernte weitgehend erhalten.

Saison
Hauptsaison: Juni bis August
Nebensaison: September

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/johannisbeeren/

(part8)

Zwetschgen

Kulinarische Träume und ganz viel Geschmack                                               

Stellen Sie sich vor, wie der saftige Geschmack von frisch gepflückten Pflaumen auf einem goldbraunen Blechkuchen Ihre Geschmacksknospen verwöhnt. Oder wie wäre es mit einem köstlichen Pflaumenmus, einem fruchtigen Ketchup, einem herzhaften Kompott oder einer raffinierten Pflaumensauce zu Pasta? Diese Früchte sind nicht nur kulinarische Alleskönner, sondern auch wahre Gesundheitsbooster: reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, aber dennoch kalorienarm – ideal für eine bewusste Ernährung

Einsatz in der Küche
Die Hälfte aller Früchte wird übrigens frisch verzehrt, die andere Hälfte wird weiterverarbeitet. Ein beliebter Klassiker ist der Zwetschgenkuchen. Aber auch bei der Herstellung von Kompott, Konfitüre oder Mus kommt das Obst zu Ehren. Ebenso sind die blauen Früchte im Rumtopf ein echter Hingucker. Mit ihrem hohen Gehalt an Fruchtzucker sind sie ausgezeichnetes Dörrobst, das zudem dank seiner vielen Naturfasern die Verdauung anregt. Nicht zuletzt machen sie in pikanten Gerichten als fruchtig-würzige Komponente in Saucen zu Geflügel oder Schweinefleisch eine gute Figur.

Saison: Der Sommer wird blau! Spätsorten reifen sogar noch Anfang Oktober.
Hauptsaison: Juli bis September
Nebensaison: Oktober

Quelle: www.deutsches-obst-und-gemuese.de

(part9)

Mirabellen

Einfach köstlich
Mirabellen schmecken feinwürzig, süß und herrlich erfrischend. Traditionell wird aus ihnen köstlicher Schnaps oder Likör gemacht. Aus den Früchten können jedoch auch süße und herzhafte Gerichte gezaubert werden. So sind sie als Kompott zu Quarkspeisen oder als Mirabellen-Tarte mit Lavendel ein wahres Geschmackserlebnis. Zu Püree verarbeitet passen sie hervorragend zu Entenbrust und Röstkartoffeln. Auch in der Gnocchi-Pfanne zusammen mit Speck machen Mirabellen eine gute Figur.

Saison:
Hauptsaison: August, September
Nebensaison: keine

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/mirabellen/

(part10)

Aprikosen & Pfirsiche

Tipps zur Lagerung & Verzehr
Am besten isst man Aprikosen frisch und roh. Reife Früchte erkennt man an der kräftig, orange-gelben Färbung und daran, dass man den Stein mühelos von der Frucht entfernen kann. Unreife Exemplare schmecken dagegen sauer, mehlig und trocken. Am besten testet man die Reife mit einem sanften Daumendruck. Gibt das Fruchtfleisch leicht nach, ist die Aprikose perfekt. Frische Aprikosen halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.

Ernährung & Gesundheit
Die gesunden Inhaltsstoffe der Aprikose stärken nicht nur die Haare und Nägel, sondern auch das Immunsystem und helfen außerdem dabei den Kreislauf anzuregen. Durch die Salicylsäure haben Aprikosen eine antibakterielle Wirkung. Der Wirkstoff Dimethylglycine, der im Kern der Aprikose steckt, soll zudem bei Migräne und Kopfschmerzen helfen

Zubereitung & Verwendung
Aprikosen lassen sich gut für Marmeladen und Kuchen verwenden. Sie sind aber auch ein kulinarischer Begleiter zu herzhaften Gerichten wie Hühnchen und Lamm. Einfach waschen, gut trockentupfen, halbieren und den Stein entfernen, schon können Sie die Aprikose genießen.

Tipps zur Lagerung & Verzehr
Am besten isst man Aprikosen frisch und roh. Reife Früchte erkennt man an der kräftig, orange-gelben Färbung und daran, dass man den Stein mühelos von der Frucht entfernen kann. Unreife Exemplare schmecken dagegen sauer, mehlig und trocken. Am besten testet man die Reife mit einem sanften Daumendruck. Gibt das Fruchtfleisch leicht nach, ist die Aprikose perfekt. Frische Aprikosen halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.

Saison
In der südlichen Mittelmeerregion werden die ersten Früchte bereits ab Ende Mai geerntet, bei uns geht es etwas später los.
Hauptsaison: Juli + August
Nebensaison: Juni

Pfirsich

Pfirsich ist ein Verwandter der Aprikosen. Er zählt wie die Aprikose zu den wärmeliebenden Obstarten. Sein Anbau ist daher auf das Weinbauklima beschränkt. Strenge Winterfröste verursachen Frostschäden an Holz und Blütenknospen. Durch frühe Blüte ist der Pfirsich im Frühjahr Spätfrost gefährdet.
Pfirsiche aus heimischer Produktion werden aufgrund der geringen Erntemengen nur lokal angeboten.

Saison: 
Juli + August

Quelle: www.ernaehrung-bw.info

(part11)

Der Apfel

Der Apfel ist hierzulande das beliebteste Obst: Ganze 17 Kilogramm Äpfel isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Bundesweit sind mehr als 20 Apfelsorten im Handel erhältlich. Am liebsten beißen die Deutschen in den aromatisch-saftigen Elstar, gefolgt vom süß-säuerlichen Braeburn und dem feinsäuerlichen Jonagold.

Mehr zum Produkt Apfel unter: /https://deutsches-obst-und-gemuese.de/apfel/

(part12)

Die Apfelernte

Der Bestimmung des optimalen Erntezeitpunktes kommt im Apfelanbau eine große Bedeutung zu. Der Erntetermin entscheidet maßgeblich über die Ausbildung der sortentypischen Aromastoffe, die Fruchtfleischfestigkeit und die Lagerfähigkeit eines Apfels. Bei Äpfeln unterscheidet der Obstbauer zwischen der Pflückreife und der Genussreife.

Pflückreife: Wenn sich der Stiel beim Anheben der Frucht leicht von seiner Ansatzstelle löst.

Genussreife: Wenn die geschmacklich optimalen, sortentypischen Eigenschaften erreicht sind.
Je nach Genussreife unterscheiden wir Früh-, Herbst und Winteräpfel.

Lagerung: Sie erfolgt bei Temperaturen von 0,5 bis 3 C hoher Luftfeuchte und niedrigem Sauerstoffgehalt.
So werden die Stoffwechselvorgänge im Apfel deutlich reduziert. Die natürliche Reife- und damit Alterungsprozesse werden dadurch verlangsamt. So kann der Verbraucher in einen knackigen und wohlschmeckenden Apfel beißen. Und das ganze Jahr über. Äpfel reifen weiter und verlieren bald an Geschmack und Knackigkeit, wenn sie bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.

Unser Tipp: Kaufen Sie deshalb Äpfel öfters und in kleineren Mengen bei einem Obstbauern und bewahren Sie die Äpfel bei Kühlschranktemperaturen auf. So können Sie sicher sein, immer hocharomatische und gesunde Früchte zu genießen.
Äpfel haben einen hohen gesundheitlichen Wert. Der Apfel ist Vitamin- und Mineralstofflieferant, schützt die Herzgefäße, mobilisiert das Immunsystem. Dicht unter der Schale sitzen über 300 gesunde Substanzen. Der Apfel ist ein besonderer Vitaminträger, denn er enthält Provitamine A, Vitamin B1, B2, B5 E Niacin, Folsäure und vor allem Vitamin C.

Quelle: https://deutsches-obst-und-gemuese.de/apfel/

(part13)

Birnen

Tafelbirnen tragen allesamt vornehme Namen: Die berühmte, saftig-süße „Williams Christ“, die leicht würzige „Conférence“, „Clapps“ fein-säuerlicher „Liebling“, die weinsäuerlich-süße „Gellerts Butterbirne“, die süße und würzige „Alexander Lucas“ oder die „Köstliche aus Charneux“ mit fein säuerlichem Geschmack. Die Sorten unterscheiden sich in Form, Größe und Schalenfarbe, Saftgehalt, Fruchtfleischkonsistenz und natürlich dem Aroma.

Sensible Süßfrüchte
Ohne Äpfel mit Birnen vergleichen zu wollen: Birnen sind die – aufgrund des geringeren Fruchtsäuregehaltes – weitaus süßeren, aber etwas sensibleren Geschwister der Äpfel. Tafelbirnen werden meist genussreich im Handel angeboten. Ihre Lagerfähigkeit ist begrenzt: Sie sind druckempfindlich und entwickeln braune Druckflächen. Gleichzeitig werden sie immer süßer und sollten bald vernascht werden, weil sie sonst überreif werden.

Ernährung und Gesundheit
Hoher Ballaststoffgehalt bringt die Verdauung in Schwung.
B-Vitamine und Folsäure unterstützen Wachstum und Blutbildung.
Hoher Kaliumgehalt sorgt für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt.

Saison
Hauptsaison: September bis Februar
Nebensaison: Februar bis April

Quelle: https://geerntet-in-deutschland.de/birne/

(part14)

Trauben

Seit dem Jahr 2000dürfen auch in Deutschland Tafeltrauben angebaut werden. In unserer Region kommt hauptsächlich die Gutedel Weintraube als Tafeltraube als solche zum Verkauf. Doch verliert die Weintraube immer mehr an Marktanteile da sie im Gegensatz zur echten Tafeltraube mit Kernen behaftet ist.

Saison:
Solange die Traubenlese im Herbst stattfindet

Quelle: www.ernaerung-bw.info

(part15)

Quitten

Nach ihrem Assehen werden Quitten eingeteilt in rundliche Apfelquitten und längliche Birnenquitten. In Geschmack und Verwendung unterscheiden sich diese beiden Formen nicht. Typisch ist der wollige Belag auf ihrer empfindlichen Schale, der sich leicht abreiben läßt. Das Fruchtfleisch ist wegen des hohen Tanningehaltes roh nicht genießbar. Vor der Verarbeitung muß der Flaum gründlich abgerieben werden. Aufgrund des hohen Pektingehaltes eignen sie sich bestens zur Bereitung von Marmelade und Gelee. Die Früchte eignen sich gut zu Birnen und Äpfel.

Quitten enthalten viel Kalium, Vitamin C, und Ballaststoffe, (Pektin und Zellulose) ätherische Öle verleihen ihnen ein angenehmes Aroma.

Saison: Ernte von Oktober bis November

(part16)

(part17)

(part18)

(part19)

(part20)